AK Fairer Handel(n)

Wir vom Arbeitskreis Fairer Handel(n) in der Einen Welt bieten einmal im Monat unsere Fairen Waren vor und nach den Gottesdiensten in St. Josef und in St. Dionysius zum Erwerb an. Eine Liste mit den nächsten Verkaufsterminen und Sonderveranstaltungen können Sie hier herunterladen.

 

Die Einnahmen des Verkaufes gehen über den Weltladen Rheine direkt an die Erzeuger (in der Regel Kleinbauerngenossenschaften in den armen Regionen dieser Erde), die damit vor allem den Schulbesuch ihrer Kinder finanzieren können. Einnahmen aus Spendenaktionen werden zudem direkt an das Attat-Krankenhaus in Äthiopien weitergeleitet (siehe unten).

 

Wir sind Mitglied im Eine-Welt-Kreis St. Josef. Mit diesem zusammen gestalten wir die Frühmessen in der Advent- und Fastenzeit in der Josefkirche mit und übernehmen dort auch immer gerne die Mitgestaltung des Gottesdienstes zum Weltmissionssonntag  (immer am letzten Sonntag im Oktober). Außerdem beteiligen wir uns an den vielfältigen Aktionen des Missionskreises, und arbeiten dabei eng mit dem Weltladen in Rheine zusammen. Ein Teil unserer Waren ist übrigens auch in den Pfarrbüros und bei Blumen Willers (Franz-Tacke-Str. 2) erhältlich.

 

Zur Zeit haben wir 18 Mitwirkende. Einmal im Jahr trifft sich der Kreis zur Vorbereitung und Absprache der Termine des kommenden Jahres. Interessenten sind herzlich willkommen und können sich gerne bei unseren Ansprechpartner melden.

Äthiopien - Attat

Schwester Dr. Rita Schiffer und Schwester Inge Jansen vom Niederrhein arbeiten im Attat-Hospital, 184 km südwestlich der Hauptstadt Addis Abeba. Neben fünf Missionsärztlichen Schwestern sind inzwischen 200 äthiopische Mitarbeiter angestellt. Zu 50% werden die Krankenhauskosten aus Patientenbeiträgen geleistet, die andere Hälfte wird durch Spenden finanziert. Neben einer täglichen Ambulanz für 250 Kranke sind 70 Betten für stationäre Patienten vorhanden. Ohne dieses Krankenhaus gäbe es keine gesundheitliche Versorgung in der armen Gegend. Jährlich werden etwa 3000 Geburten betreut, die Hälfte davon sind Risiko-Geburten. Dank gesundheitlicher Aufklärung und Engagement der Schwestern gibt es in 150 Dörfern der Umgebung saubere Brunnen und 28 Gesundheitsstationen. Dort werden Gesundheitsschulungen, Impfungen, Therapien für HIV-betroffene Patienten, sowie Kleinkreditfinanzierungen für Frauen angeboten.


Missionsärztliche Schwestern Deutschland

Stichwort: Spende für Attat Hospital

IBAN: DE40 3606 0295 0047 4000 15